Akustische Formung - Die Situation:

 

Viele Orchester und Dirigenten kennen das Problem: Auch bei wirklich gelungenen Konzerten bleibt das unbestimmte Gefühl, dass sich die Schönheit des Klanges, die ausgezeichnete Interpretation und die musikalische Energie trotz des großen Beifalls nicht vollständig auf das Publikum übertragen haben.

Es gibt also ein gewisses Unbehagen mit der Akustik vieler Konzertsäle, es besteht der Eindruck, dass sich mit einer verbesserten Akustik die Musik und ihre Interpretation noch besser dem Publikum vermitteln ließen. Gäbe es hier eine gute Lösung, würde das den musikalischen Erfolg und die Attraktivität der Konzerte beim Publikum noch erhöhen.

Die Akustik mancher Säle hat bei Umbauten gelitten, die sie auch für andere Veranstaltungen tauglich machen sollten. Oder es gab zwar bauliche Veränderungen zur Verbesserung der Akustik, jedoch brachten diese nur teilweise den gewünschten Erfolg, aber eben leider doch nicht ganz die erhoffte hervorragende Klangqualität. Oder der Saal ist einfach etwas zu klein für eine „große“ Akustik, möglicherweise auch ist seine Bauform so beschaffen, dass sich trotz des Einsatzes beispielsweise von Akustiksegeln nicht die erforderliche Menge an Reflexionen realisieren lässt.

Bauakustische Maßnahmen, um die Akustik weiter zu verbessern, sind meist sehr teuer, ihr Erfolg lässt sich nicht mit Bestimmtheit vorhersagen und manche der gewünschten Wirkungen lassen sich auf diesem Wege auch grundsätzlich nicht verwirklichen.

Das hier vorgestellte Konzept der akustischen Formung könnte auch für Ihren Konzertsaal eine Lösung darstellen:

 

 

 

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